DIE IDEE DER STARTUPCON

Die StartupCon wurde 2014, aus folgenden Gründen, ins Leben gerufen: Startups stehen national und international im Fokus von Politik und Wirtschaft. Besonders Europa möchte seine Vorreiterrolle behalten und weiter ausbauen. Ziel ist es, junge Unternehmen mit kreativen Ideen zu unterstützen und ihnen mit Kontakten auszuhelfen.

Gründern wird im Rahmen der StartupCon Wissen, Kontakte und der Geist des Entrepreneurship vermittelt. Im Fokus steht nicht nur die Vernetzung der Startup-Szene, sondern auch das Knüpfen neuer Kooperationen und Ausbauen von Synergien aus alteingesessenen Unternehmen und frischen, jungen Startups.

Speaker 2017

Frank Thelen
CEO | Freigeist
Heiko Hubertz
Founder & CEO at WHOW Games GmbH
Thomas Riedel
Co-Founder & Managing Director | Riedel Communications
Gunnar Herrmann
Geschäftsführung | Ford-Werke GmbH
Cyriac Roeding
Entrepreneur | Roeding Ventures
Die Speaker 2015 und 2016

Bibop G. Gresta
Chairman, Hyperloop Transportation TechNOLOGIES, Inc
    Frank Thelen
    CEO
      Franziska von Hardenberg
      Founder & CEO, BLOOMY DAYS GmbH
        Heiko Hubertz
        Founder & CEO at WHOW Games GmbH
        Ilja Laurs
        Chairman, Nextury Ventures
          Jens Spahn
          Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen
            Marcell Jansen
            Gründer, Eigentümer, MJ Beteiligungs GmbH
              Dr. Michael Fübi
              Vorsitzender des Vorstands, TÜV Rheinland AG
                Moziah Bridges
                CEO, Mo's Bows
                  Naveen Prasad
                  Co-Founder & CPO, Blackbill Internet GmbH

                    Die Location der StartupCon 2017 - Die LANXESS arena in Köln

                    StartupCon 2017
                    Address
                    LANXESS arena
                    Willy-Brandt-Platz 3, 50679 Köln
                    • Christian Lindner

                      Liebe Besucherinnen und Besucher der StartupCon 2017, es freut mich, dass auch in diesem Jahr wieder tausende Gründerinnen, Gründer und die, die es noch werden wollen, ins Rheinland kommen – eine der Spitzenregionen für Startups in Deutschland, die wir in den nächsten Jahren noch weiter stärken werden. Sie alle machen Köln an diesem Tag zum dynamischsten Ort in unserem Land.

                      Denn die Pioniere, Unternehmer und Vordenker, die sich hier versammeln, zeigen, wie man Wandel mutig und ehrgeizig gestalten kann. Klar ist: Der technologische Fortschritt und die Digitalisierung betreffen alle Lebensbereiche. Sie verändern das gesellschaftliche Zusammenleben, die Wirtschaft und den Alltag. Wir sehen in diesem Wandel vor allem eines: Chancen. Und das belegen Sie als Unternehmerinnen und Unternehmer mit Ihren Projekten, die das tägliche Leben einfacher und besser machen, die Antrieb für unsere Wirtschaft und damit Motor für Wachstum, Wohlstand und Arbeitsplätze sind.

                      Damit Startups erfolgreich sein können, brauchen wir die richtigen Rahmenbedingungen. Wer in der digitalen Zukunft an der Spitze stehen will, der kann sich nicht mit Mittelmaß bei den Startvoraussetzungen zufrieden geben. Wir müssen die Hochschulen als Treiber von Innovationen stärken. Beste Bildung, die nicht in der Kreidezeit stecken bleibt, sondern auf die digitale Gesellschaft vorbereitet, muss ein nationales Mondfahrt-Projekt werden. Wir brauchen einen besseren Zugang zu Wachstumskapital und müssen für ein besseres Gründungsklima in unserem Land sorgen. Und die Infrastruktur muss mit einem leistungsfähigen flächendeckenden Breitbandnetz den Herausforderungen der Zukunft entsprechen.

                      In Nordrhein-Westfalen haben wir uns auf den Weg gemacht, genau das umzusetzen – unter anderem mit einem schnellen Ausbau der gigabitfähigen digitalen Infrastruktur, mit einem bürokratiefreien ersten Jahr für Gründerinnen und Gründer und mit der Einrichtung eines „Gründer-Stipendiums NRW“. Hinzu kommen viele weitere Maßnahmen, um das Gründen zu erleichtern und das Gründungsklima zu verbessern.

                      Sicherlich werden die notwendigen Rahmenbedingungen auch eines der Themen bei der diesjährigen StartupCon sein. Auf Sie warten in jedem Fall Top-Referenten, spannende Gesprächspartner und interessante Einblicke. Nutzen Sie also die Chance, neue Erfahrungen zu sammeln, kreative Ideen zu entwickeln und wertvolle Netzwerke zu knüpfen.


                      Christian Lindner | Bundesvorsitzender der Freien Demokraten und Vorsitzender der FDP-Landtagsfraktion NRW

                    • Prof. Dr. Andreas Pinkwart

                      Sehr geehrte Damen und Herren,

                      der digitale Wandel ist die ökonomische Aufgabe unserer Zeit. Vorangetrieben wird der Transformationsprozess ganz wesentlich durch Start-ups, die mit relevanten, kreativen Ideen eine ungeheure Innovationskraft entfalten. Erfolgsbeispiele wie Trivago, babymarkt.de oder Auxmoney zeigen, wie Start-ups sich in wenigen Jahren zum starken Mittelstand entwickeln können, dabei Arbeitsplätze sichern und neue schaffen.

                      Mit der hohen Dichte an Forschungseinrichtungen, DAX-Unternehmen, Hidden Champions und Mittelständlern bietet Nordrhein-Westfalen jungen Start-ups beste Voraussetzungen, um sich zu vernetzen. Wir wollen die Start-up-Szene in NRW zu einer einzigen Region verdichten und dazu eine Exzellenzinitiative ins Leben rufen. Vorbild ist das Silicon Valley, dessen Erfolg auf der geografischen Nähe und dem engen, branchenübergreifenden Austausch zwischen Gründern, Investoren und Forschern basiert.

                      Mit „Gründerzeit NRW“ haben wir eine Kampagne für gründungsfreundliche Politik gestartet. Gründer konnten ihre Verbesserungsvorschläge online einreichen. Die Ergebnisse fließen in das Paket zum Bürokratieabbau ein. Parallel setzen wir ein Stipendienprogramm auf, mit dem ab Sommer 2018 pro Jahr 1000 innovative Gründer in NRW mit 1000 Euro im Monat gefördert werden.

                      Unser Ziel ist, die digitale Wettbewerbsfähigkeit der klassischen Industrie und des Mittelstands durch die digitale Innovationskraft junger Start-ups zu stärken. Dabei sehen wir die Chance insbesondere in den Start-ups, die mit ihren digitalen Geschäftsideen unmittelbar mit Mittelstand und Industrie kooperieren wollen. Diese Akteure finden allerdings häufig nicht zueinander. Für eine wirkungsvolle Digitalisierung braucht es deshalb Programme und Plattformen, die sensibilisieren, aktivieren und vernetzen.

                      In diesem Sinne begrüße ich es sehr, dass mit der Startupcon Deutschlands große Gründermesse bereits zum vierten Mal stattfindet. Hier treffen Start-ups auf Investoren und Unternehmen aus Mittelstand und Industrie, die ihnen dabei helfen, ein erfolgreiches Geschäftsmodell zu entwickeln und neue Kooperationen aufzubauen.

                      Ich bin überzeugt, dass wir den digitalen Wandel in Nordrhein-Westfalen meistern werden, wenn Start-ups bei uns ihr volles Potenzial entfalten können und gemeinsam mit Mittelstand und Industrie zum digitalen Schrittmacher werden.

                      Allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Startupcon wünsche ich spannende Eindrücke, gute Gespräche und vielversprechende Kontakte.  


                      Prof. Dr. Andreas Pinkwart | Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen

                      ©MWIDE NRW/Roberto Pfeil

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